Lach doch mal! Wie es mir beim Lachyoga erging

In meinem Podcast „Eva auf dem Weg zum Glück“ versuche ich zufriedener, ausgeglichener und auf Dauer glücklicher zu werden. Eigentlich geht es mit ja gut. Und trotzdem bin ich manchmal wahnsinnig unzufrieden mit mir selbst und negative Gedanken überschwemmen meinen Kopf. Nachdem mir typische Ansätze wie Ratgeber oder Selbstreflexion nicht weiterhalfen, testet ich nun in jeder Folge eine andere alternative Methode: New-Age-Trends irgendwo zwischen Spiritualität und Esoterik.

Macht lachen glücklich? at es ihr geholfen? Hört selbst! © Elif Kücük / ze.tt

Ich lache grundsätzlich gerne. Bin aber sicher nicht die, die immer lacht. Lachen, egal ob mit oder ohne Grund, soll glücklich und gesund machen. Lachen schüttet Glückshormone aus, bremst die Stresshormone Adrenalin und Kortison im Gehirn und lüftet die Körperzellen durch. Wer viel lacht, fühlt sich besser. Es ist also wenig verwunderlich, dass es in Berlin auch einen Lachclub gibt, wo sich Menschen regelmäßig zu Workshops treffen. Ich melde mich für einen Kurs bei der Schauspielerin und Lachyogatrainerin Heidi Janetzky an.

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